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IGS Floetenteich Nibis Oldenburg
I. Gesamtübersicht
pfeil2 II. Präambel
III. Sozialpädagogische Unterstützung
IV. Streitschlichter
V. Fachübergreifender Unterricht
VI. Freizeitbereich
VII. Selbstständiges Planen und Lernen
VIII. Methodencurriculum
IX. Musikprofil Bläserklasse
X. Bilingualer Unterricht
XI. Profil Naturwissenschaften
XII. Lernentwicklungsbericht
XIII. Schulziele
XIV. Förderkonzept und Differenzierung
- Differenzierung
- A-B-Kurse
- Wahlpflichtkurse
- Innere Differenzierung
- Förderung bei Lese-Rechtschreibschwäche
- Abbau von Defiziten
- Leistungsforderungen
- Förderung bei besonderen Begabungen
- Dyskalkulie - Kurs nach besonderem Programm
XV. Jahrgangsteams
XVI. Der Ganztagsbereich
XVII. Informationstechnologische Grundbildung

 

 

Präambel

 

Gemeinsamer Unterricht – unterschiedliche Leistungsbereiche

 

Was ist bei uns grundlegend anders als im 3 - gliedrigen Schulsystem?

 

 

Keine Selektion der SchülerInnen

  • Die Integrierte Gesamtschule ist eine Schule, die nicht wie das 3-gliedrige Schulsystem nach "Begabungen" und sozialer Herkunft selektiert. Alle Kinder lernen gemeinsam in heterogenen Leistungsgruppen miteinander und voneinander, sie respektieren ihre Verschiedenheit und arbeiten zusammen auf ein gemeinsames Ziel hin.

Fachliches und soziales Lernen

  • Die Kinder lernen neben den Fachinhalten auch, dass Konflikte normal und mit friedlichen Mitteln lösbar sind. Soziales Lernen ist ein Schwerpunkt.

Lernentwicklungsbericht statt Noten

  • Undurchschaubare Noten als Selektionsinstrument sollen keine Angst verbreiten. Der individuelle schriftliche Lernentwicklungsbericht beschreibt die Leistungen und das Verhalten. Es dokumentiert detailliert momentane Stärken und Schwächen und gibt Hinweise zur Verbesserung. Damit ist er ein Mittel in einen Dialog zwischen Lehrer/Innen, Schüler/Innen und Eltern über die schulische und soziale Entwicklung der einzelnen Schüler/Innen einzutreten. Gemeinsam wird dann nach Ursachen und Veränderungsmöglichkeiten gesucht.

Kein Sitzenbleiben

  • In der Integrierten Gesamtschule gibt es kein Sitzenbleiben von Klasse 5-10. Ein vorübergehender Leistungsabfall führt nicht zu dem Misserfolgserlebnis des Sitzenbleibens oder des Abstiegs in eine andere Klasse oder eine Real- oder Hauptschule.

 

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Warum kann man Schüler/Innen mit einer Hauptschul-, Realschul- oder eine Gymnasialempfehlung problemlos gemeinsam in einer IGS unterrichten?

 

 

  • Die Unterrichtsinhalte an der IGS sind so vorgegeben, dass die Abgänger/Innen am Ende Klasse 10 einen Leistungsstand vorweisen können, der den Anforderungen ihres erreichten Abschlusses entspricht. Also auch den Anforderungen des Realschulabschlusses und den Anforderungen der gymnasialen Oberstufe, in der sie mit den Schüler/Innen aller Oldenburger Gymnasien gemeinsam und erfolgreich in den Kursen arbeiten.
  • Wie andere Gesamtschulen hat auch unsere Schule eigene Methoden entwickelt, um unsere oben aufgeführten Ansprüche mit Erfolg umzusetzen und gleichzeitig den Anforderungen der Abschlüsse des 3-gliedrigen Schulsystems zu entsprechen:

    • Wir arbeiten mit differenzierenden Themenplänen die vornehmlich fachübergreifend sind und den Schüler/Innen große Möglichkeiten zur Individualisierung des Lernens bieten. Die Lehrer/Innen leisten dabei auf die einzelnen Schüler/Innen bezogene Hilfe.
    • Ein umfangreiches Förder- und auch Fordersystem bietet den Schüler/Innen mit unterschiedlichem Leistungsvermögen die Möglichkeiten auf verschiedenen Leistungsebenen zu arbeiten oder Defizite auszugleichen.
    • Ein sozialpädagogisches Beratungsteam steht Schüler/Innen, Eltern und Lehrer/Innen bei Problemen zur Seite.
    • Die Verbindung von stabilen Klassenverbänden, leistungsbezogenen Lerngruppen und neigungsorientierten Kursen sorgt für die Entfaltung der individuellen Fähigkeiten der Schüler/Innen. Der Schulabschluss wird erst in Klasse 10 festgelegt nach den dann erreichten Noten. Es gibt, anders als im 3-gliedrigen Schulsystem, so gut wie keine Schüler/Innen ohne einen Abschluss.


    Wir vergeben alle Abschlüsse des Sekundarbereichs I:
     
    • Den Hauptschulabschluss,

    • Den Realschulabschluss,

    • Den erweiterten Sek I - Abschluss mit Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe.
  • Die Schulabschlüsse entsprechen mit ihren Berechtigungen denen des gegliederten Schulsystems.
  • Jedes Jahr erreichen erheblich mehr Schüler/Innen einen Realschulabschluss oder die Versetzung in die gymnasiale Oberstufe, als in Klasse 5 nach den Übergangsnoten von der Grundschule zu erwarten war. "Unsere" bisherigen Abiturient/Innen lagen mit ihren Ergebnissen im Durchschnitt aller niedersächsischen Abiturienten.

 
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