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IGS Floetenteich Nibis Oldenburg
Schulprogramm der
Integrierten Gesamtschule Flötenteich
Oldenburg

 

I. Vorwort

Die Integrierte Gesamtschule Flötenteich (IGS Flötenteich) wurde 1994 zunächst als Gesamtschule ohne Oberstufe gegründet. In den ersten sechs Jahren bis zum Jahr 2000 wuchs die Schule jährlich um einen Jahrgang von 8 bis 10 Kolleginnen und Kollegen und 112 Schülerinnen und Schülern im Gründungsjahr, auf 53 Kolleginnen und Kollegen und 640 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 10 im Jahr 2000.
Die pädagogische Arbeit der Schule basierte auf dem Konzept der aus interessierten Eltern und Lehrkräften zusammengesetzten Planungsgruppe zur Einrichtung der Schule. Nach Abschluss der Aufbauarbeit der Schule im Jahr 2000 begann mit dem nun vorläufig vollständigen Kollegium ein neuer Diskussionsprozess über die didaktische und pädagogische Ausrichtung der Schule. Gleichzeitig wurde der Prozess zur kontinuierlichen Qualitätsentwicklung unserer Schule eingeleitet.
Nach einer ersten externen Evaluation einer Arbeitsplatzuntersuchung (APU) durch das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung richtete die Gesamtkonferenz im Herbst 2000 eine Steuergruppe für die Begleitung des Qualitätsentwicklungsprozesses ein. Die Ziele unserer Schule wurden neu formuliert und erste Maßnahmen zu deren Umsetzung wurden auf den Weg gebracht.
Diese Arbeit mündete im Jahr 2002 in das Projekt des Niedersächsischen Kultusministeriums „Qualitätsentwicklung in Netzwerken“ zur Verbesserung der Unterrichtsqualität. Ausgangspunkt der weiteren Qualitätsentwicklung war eine Evaluation zum Stand der pädagogischen Arbeit mit Hilfe des Instruments „Pädagogische Entwicklungsbilanz“ (PEB), einer Weiterentwicklung der APU. In Rahmen dieser Projektarbeit beschloss die Gesamtkonferenz im März 2004 das Leitbild unserer Schule und das erste Schulprogramm. Schwerpunkte der Arbeit mit diesem Schulprogramm waren die Verbesserung der Arbeits- und Kommunikationskultur der Schule, ein effektiveres Schulleitungshandeln und die Verbesserung des Images und der Außendarstellung der Schule. In allen drei Bereichen sind inzwischen die damals formulierten Ziele erreicht.
Parallel dazu formulierte der Pädagogische Ausschuss unserer Schule das Pädagogische Konzept neu. Dieses wurde im Juni 2004 in der Gesamtkonferenz verabschiedet.
Im Mai 2004 fand eine erste Inspektion unserer Schule statt und im Herbst 2004 erstellten wir die zweite PEB. Die Ergebnisse beider Untersuchungen flossen in die weitere Arbeit mit dem Schulprogramm ein. Nach Beendigung des Projekts „Qualitätsentwicklung in Netzwerken“ beteiligt sich die IGS Flötenteich zurzeit am Projekt „Erweiterte Eigenverantwortung in Schulen und Qualitätsvergleich in Bildungsregionen und Netzwerken".
Neben der Arbeit an der Qualitätsentwicklung der Schule waren die Jahre 2004 bis 2006 geprägt durch erhebliche Baumaßnahmen im Rahmen des Investitionsprogramms „Zukunft Bildung und Betreuung“ mit der Errichtung eines „Forums“ und weiterer Räume für den Ganztagsbereich und die politische Durchsetzung einer gymnasialen Oberstufe für unsere Schule. Die Oberstufe konnte ihre Arbeit mit dem Schuljahresbeginn 2006/2007 aufnehmen. Daher befindet sich die Schule in einer zweiten Aufbau- und Erweiterungsphase und umfasst aktuell 63 Lehrkräfte und 800 Schülerinnen und Schüler.
Bedanken möchte ich mich bei allen an der Schulentwicklung beteiligten Personen und Gremien. Mein besonderer Dank gilt den Mitgliedern der Steuergruppe, die dieses Programm redaktionell erarbeitet haben: Karin Benecke, Annette Drewitz, Margret Fehrlage, Elfie Feller und Michael Hemken.


H. Steinhauer, Schulleiter