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IGS Floetenteich Nibis Oldenburg

Fachbereich Gesellschaftslehre - Deutsch - Religion - Werte und Normen

   Fachbereich Deutsch:

 
Fachbereichsleitung: Dr. Jule Sommersberg, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

                               
                                          
                                     
           

   Ziele:

           
                                          

Die Grundidee der Gesamtschule ist das gemeinsame Lernen aller SchülerInnen. Diese Form des Lernens stellt einige Anforderungen an die Rahmenbedingungen von Schule, ermöglicht aber im Gegenzug ein großes Maß an sozialem und wirkungsvollem Lernen.

            

 
                               
           

   Umsetzung:

           
                                          

Sekundarstufe I (Klasse 5-9 / 10)
Nach einer Überprüfung der Lese- und Schreibfertigkeiten zu Beginn der Klasse 5 konzentriert sich die Förderung auf die Lese- und Rechtschreibkompetenz der Schülerinnen und Schüler:

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Ohne routiniertes Lesen ist ein Schulerfolg nicht möglich. Wir führen in den unteren Klassen eine möglichst umfassende Diagnostik durch, an die sich ein Förder- und Forderprogramm für alle in Frage kommenden SchülerInnen anschließt. Dabei unterstützen Schüler- Innen der Jahrgänge 9 und 10 als Lesepaten oder "Master-Schüler" die jüngeren SchülerInnen beim Bewältigen der "Arbeits- und Übungsaufgaben".
SchülerInnen, die sich bereits früh durch herausragende Leistungen auszeichnen, steht die "Schreibwerkstatt" offen, ein zweistündiger Kurs, in dem die SchülerInnen im Rahmen der Hochbegabtenförderung ihre schriftstellerische Kreativität schulen können. Die Ergebnisse dieses Kurses werden jährlich stadtweit präsentiert. Dadurch werden die individuellen Voraussetzungen aller SchülerInnen weitestmöglich gewürdigt.
SchülerInnen der Integrierten Gesamtschule, die im 10. Schuljahrgang die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe besuchen, müssen für die erfolgreiche Teilnahme am Unterricht der Qualifikationsphase am Ende des 10. Schuljahrgangs über die gleichen Kompetenzen verfügen wie SchülerInnen des 9. Schuljahrgangs an einem Gymnasium. Das bedeutet, dass bereits in den unteren Klassen Möglichkeiten geschaffen werden, auch anspruchsvollere Aufgaben zu bearbeiten. Die Lehrkräfte stehen hierbei unterstützend zur Verfügung, treten aber mehr und mehr aus der "klassischen" Form des Lehrers heraus und übernehmen zunehmend die Aufgabe des Lernbegleiters und Lernmoderators.

Spezifische Kompetenzen (Prozess und Inhalt)
Im Unterricht werden zunehmend komplexere Aufgabenstellungen bearbeitet. Die Lehrkräfte unterstützen bei der Bewältigung von grundlegenden, erhöhten und zusätzlichen Anforderungen. Daher ist innere Differenzierung als Unterrichtsprinzip in allen Jahrgängen unverzichtbar. Die Aufgaben lassen sich jeweils den Kompetenzbereichen "zu / vor / mit anderen sprechen", "lesen", "schreiben" und "Umgang mit Sprache" zuordnen:
 
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Das Fach Deutsch wird in der Sekundarstufe I in den Klassen 5 bis 8 im Klassenverband unterrichtet. Eine räumliche Einteilung in unterschiedliche Kurse (Z, E und G) erfolgt erst in den Klassen 9 und 10.
Das bedeutet natürlich nicht, dass die SchülerInnen in den Klassen 5 bis 8 alle zur gleichen Zeit das gleiche tun. Entsprechend ihrem Leistungs- und Entwicklungsstand bearbeiten die Schülerinnen und Schüler in diesen Jahrgängen unterschiedliche Aufgaben. Diese Arbeit erfolgt überwiegend im Rahmen der Planarbeit, die ein möglichst individuelles Arbeiten ermöglicht. Daneben jedoch findet die Klasse immer wieder zusammen, um gemeinsam zu lesen, zu spielen und zu diskutieren.  



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Das eingeführte "Deutschbuch" des Cornelsen-Verlages und auch das von Klasse 5 an aufsteigend neu eingeführte P.A.U.L.D. aus dem Schöningh-Verlag ermöglichen differenziertes Arbeiten schon in den unteren Klassen, umso mehr, als umfangreiches Fördermaterial für alle Leistungsstufen zur Verfügung steht.
Man lernt umso besser und leichter, je mehr Möglichkeiten es gibt, das Neue an bereits Bekanntes anzugliedern. Dieser Tatsache tragen wir Rechnung. Indem immer wieder auf Bekanntes zurück gegriffen werden kann, fällt den SchülerInnen die Beschäftigung mit dem Neuen häufig recht leicht. Vorteilhaft ist hierbei die Tatsache, dass wir auf große Kontinuität setzen. Lehrerwechsel sind die Ausnahme.
Durch eine Verzahnung der beiden Sekundarstufen ermöglichen wir den SchülerInnen einen möglichst fließenden Übergang. Was in der Sekundarstufe II benötigt wird, wird in der Sekundarstufe I angebahnt. Durch die Zusammenarbeit mit der Stadtteilbibliothek erlernen die SchülerInnen, beginnend in Klasse 5, das Recherchieren und Präsentieren unter fachkundiger Anleitung der Bibliothekarinnen, auch dies eine Fähigkeit, die in der Sekundarstufe II von den SchülerInnen erwartet wird. Gleichzeitig werden berufsvorbereitende Maßnahmen in den Unterricht der Sekundarstufe I eingebunden, um alle SchülerInnen möglichst optimal auf die Zeit nach der Sekundarstufe I vorzubereiten.
Im Rahmen der Wahlpflichtkurse belegen die SchülerInnen gern den Kurs "Literatur", der einerseits zu einer Auseinandersetzung mit Literatur auffordert, zum anderen aber auch eine Möglichkeit ist, sich auf die Anforderungen der Sekundarstufe II vorzubereiten.

Sekundarstufe II
Die Sekundarstufe II gliedert sich in zwei Teilbereiche. In der Einführungsphase (Klasse 10 oder 11) geht es vorrangig darum, die SchülerInnen, die hier aus ganz unterschiedlichen Schulen / Schultypen zusammenkommen, methodisch auf den gleichen Stand zu bringen. Die wesentlichen Schreibformen der Qualifikationsphase (Erörterung, Analyse, Interpretation) werden wiederholt und vertiefend eingeübt, den Schülerinnen und Schülern wird ein knapper Überblick über die deutsche Literaturgeschichte gegeben und die wesentliche Literaturgattungen (Drama, Lyrik, Epik) werden erneut behandelt. Im Laufe dieses Jahres lesen die Schülerinnen und Schüler zwei so genannte Ganzschriften. Dabei kann es sich sowohl um einen Roman, als auch um ein Drama handeln.
Für die eigentliche Qualifikationsphase gibt es in Teilen verbindliche Vorgaben, die sich mit jedem Abiturjahrgang verändern. Vor allen Dingen aber beschäftigt sich der Deutschunterricht in der zweijährige Qualifikationsphase mit der deutschen Literatur seit der Aufklärung, mit dem veränderten Menschenbild und mit der Funktion von Literatur und Sprache in der Gesellschaft.
Am Ende steht das niedersachsenweite (und bald bundesweite) Zentralabitur.        
           
 

 
                               
           

   Aktuelle Schwerpunkte der Fachbereichsarbeit:

           
                                          
           
  • Modularisierung von Unterrichtseinheiten              
 

 

 


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